Samstag, 24. Juni 2006

Lech WALESA do BORUSEWICZA ( aktywista sijonistycznej prowokacji tajnych sluzb w marcu 1968 r.): Dosc zartów do plotu

Von direktion, 18:18

 

Data: 23 czerwca 2006 15:14

Dość żartów do płotu

Kolego Borusewicz przelicz sobie ile razy podkopywałeś podemną ?ile razy niszczyłeś mi trafną  koncepcje walki ?.Przeprosiłeś mnie w prawdzie , uznając moją rację .,Ok.,OK.  ale znów mędrkujesz , kiedy Macierewicz  , Wyszkowskiego i jego  grupa wyciągnęła jakieś fragmenty dokumentów  przez SB stronę z fabrykowane w pobliżu prawdy . Ty  znów mylnie interpretujesz  . Jeśli tak to i ja Ci wyciągnę , choć nie zamierzałem  Twoją  współpraca z SB nazywasz że to oni z Tobą współpracowali jak Hodysz  , drugiego SB nazwiska nie pamiętam nie żartuj Sobie . SB w tamtym czasie Twoimi agentami  i przypomnij Sobie mieliśmy w opozycji uzgodnienie nie ma dobrych SB i nikt nie może próbować kontaktów z nimi .a jeszcze  współpraca z agentem z NRD .Ty złamałeś zasady i dałeś się podejść , ja nigdy nie atakowałem Ciebie i nie wyciągałem niczego , ale za dużo Sobie pozwalasz nie zapominaj , że to nie wszystko .Walczyłem jak potrafiłem nie dałem się złamać , anin podejść i doprowadziłem mimo wielu przeszkód i nawet z Twojej strony do zwycięstwa .Chyba nie masz wątpliwości , przecież nie Ty , czy Macierewicz , czy Wyszkowski czy Walentynowicz kierowała tą walką tylko i tylko Ja . Uznaj wreszcie to i przestań powiększać swoją rolę i nie nadeptuj mi na odciski, bo zastosuje Stary Testament  .Lech Wałęsa

Od:
Lech Wałęsa    
Do: "Alicja Sara-Zych " , , ,
Kopia do: , , ,
Temat:

Re: [sowa] Lech WALESA; Ks. Wladyslaw Bukowinski;Marcinkiewcz & Prokuratura; Polska i Chinska Poczta; Biala Rawska w Europie, na Mazowszu; Global Goal

http://de.groups.yahoo.com/group/sowa-frankfurt/message/386

  Joanna DUDA - Gwiazda, komunistka urodzona w 1939 roku w żydowskiej rodzinie inteligenckiej w Krzemieńcu, studiowała na Politechnice, pracowała w biurach konstrukcyjnych, z PZPR wystąpiła po sijoistycznej prowokacji tajnych służb w marcu 1968 r. ; tak jak Borusewicz i mąż Andrzej Gwiazda współpracowała z KOR-em Kuronia, Modzelewskiego i Michnika.


V prekladové poezii hrají opet prim slovanské jazyky...ci polštiny (Stefan Kosiewski).

Von direktion, 02:21

  

Aktuality

25.5.2006Nové časopisy (Host, Psí víno)

Šestatřicáté číslo Psího vína, časopisu pro současnou poezii, zdobí „funebrální“ obálka s fotografií Miroslava Urbana, všestranného umělce, který se ve své fotografické tvorbě zaměřuje na dokumentaci hřbitovů. V časopise najdeme autorovy snímky, kresby, básně, i rozhovor s ním, kde mj. hovoří o kultuře náhrobků v Čechách normalizační éry: „…to je vskutku šeď, ani na hřbitově nebylo tehda radno vyčnívat.“ V Psím víně najdeme verše tuzemských autorů relativně zavedených (Zeno Kaprál, Petr Král, Ivo Odehnal, Slavomír Kudláček) i relativně nezavedených (Kateřina Bolechová, Petr Čermáček, Milena Fucimanová, Martin David, Miroslav Fišmeister). V překladové poezii hrají opět prim slovanské jazyky, nejvíce ruština (Alexandr Levin, Galina Klimová, Dmitrij Grigorjev, Jevgenij Rejn, Leonid Rabičev). Překládá se zde však i z ukrajinštiny (Bohdan Ihor Antonyč), srbochorvatštiny (Aleksandar Petrov) či polštiny (Stefan Kosiewski). Slovenští literáti (Tamara Archlebová, Juraj Kalnický) se v Psím víně nepřekládají, jejich tvorba zní v originále. Rubrika Rozhovor tentokrát hostí Alberta Kaufmanna, básníka, jehož dílo se opožděně vrací do kontextu české literatury: „Tenkrát v polistopadovém vření jsem se včas nepostavil do fronty zasloužilejch a ony ty odkazy zásuvek lidi brzy přestaly zajímat a začaly být ztrátové.“ V oddíle recenzí najdeme kupř. kritiku prózy Oscara Ryby Život mezi prsty či antologie současné české milostné poezie S tebou sám.

Jan Nejedlý

http://www.czlit.cz/main.php?pageid=4&news_id=547

Willkommen bei CZLIT.CZ

Das mehrsprachige Portal tschechische Literatur soll in erster Linie tschechische Gegenwartsliteratur im Ausland bekanntmachen. Ziel ist es, Informationen über das aktuelle literarische Geschehen, über Autorinnen und Autoren der jüngeren und jüngsten Generation sowie über Kontakte mit der internationalen Literaturszene anzubieten. Das Portal soll als Informationsquelle für ausländische Bohemistinnen und Bohemisten, für Studierende und Fachleute, aber auch für allgemein an tschechischer Literatur Interessierte dienen. Dieses Projekt erhebt dabei nicht den Anspruch akademische Informationsquellen ersetzen zu können. Betrieben wird die Seite vom Kulturministerium der Tschechischen Republik. 

http://www.czlit.cz/main.php?pageid=146

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Freitag, 23. Juni 2006

Oswiata Polonijna w RFN - Polnische Bildung in Deutschland - Ksztaltowanie sie elit polonijnych

Von direktion, 16:40

                     http://oswiata.blox.pl

 

Oswiata“ – polnische Bildung  in Deutschland

Das Symposium zum Thema
„Zielsprache Polnisch im deutschsprachigen Kontext“  hatte im Herbst 1985 an der Universität in Gießen in vier Gruppen getagt :
     1. das Lehren der polnischen Sprache im schulischen System der BRD;
     2. das Lehren der polnischen Sprache an der Universitäten;
     3. das Lehren der polnischen Sprache im Bereich der Erwachsenenbildung;
     4. didaktische Materialien zum Polnischunterricht in der BRD.
Der Zeitschrift „Przegl¹d Polonijny”[1], die durch die Polnische Akademie der Wissenschaften herausgegeben wird, entnahm man, dass das Symposium über die Problematik des Lehrens der polnischen Sprache an den polnischen und deutschen Universitäten hinausging, bis hin zu  den allgemein unterschiedlichen Lehrformen von der polnischen Sprache und Kultur in Deutschland.
           Der Veranstalter des Symposiums Prof. Hans-Eberhard Piepko hat die Teilnehmer auf das Thema: „Lehren der polnischen Sprache außerhalb des schulischen System im Rahmen der polnischen Bildung in der BRD“ nicht aufmerksam gemacht. Auf diesen Mangel verwies auch der damalige Berichterstatter erwähnter Zeitschrift  Dozent Dr., heute Prof. Wladyslaw Miodunka von der Universität in Krakau nicht.

Zur damaliger Zeit existierte in Deutschland keine organisierte Form der polnischen Bildung ,außer des Unterrichts für  Diplomatenkinder. Erst drei Jahre später, im August 1988, hat die schulische Behörde von West-Berlin  dem Polnischen Schulverein „Oswiata“ in Berlin e.V. kostenlos die Räume der Paul-Simmel-Schule zur Verfügung gestellt, mit dem Ziel : Polnisch als Muttersprache ( MU-Polnisch) zu unterrichten[2.]. Der Polnische Schulverein „Oswiata“ in Frankfurt am Main e.V., der dasselbe Ziel verfolgte, bekam erst im Juni 1993 die Erlaubnis, die Räume der Georg-August-Zinn-Schule zu benutzen [3.].  In verschiedenen Gemeinden der Polnischen Katholischen Mission  in Deutschland wurde zu dieser Zeit Religionsunterricht in polnischer Umgangssprache geführt, die Kinder dem Familienkreis entnahmen.

Diese entsprach nicht dem weit geforderten und postulierten Lehren von Hochpolnisch. Der Unterschied fiel besonders den Priestern und Pädagogen, die den Religionsunterricht führten, auf. Sie waren diejenigen, die diesen Mangel am Seminar in Carlsberg  im September 1996 zum Ausdruck brachten. Der Veranstalter des Seminars, gleichzeitig auch der Herausgeber der Zeitschrift „Nasze Slowo“, Pfarrer Franciszek Mrowiec, betonte in derselben die Notwendigkeit des systematischen , methodischen Lehrens der polnischen Hochsprache[4.]. Das Gremium stellte sich zum Ziel, die Eltern vom Erhalt der polnischen Schule (sogenannten „Sonntagsschulen“), in der die Kinder Religion sowie polnische Gedichte und Landeskunde in ihrer Muttersprache lernen, zu überzeugen. Die geringe Unterstützung  der kirchlichen „Sonntagsschulen“ ist auf mangelnde soziale Akzeptanz zurückzuführen. Der Grund solches Verhaltens ist den katholischen Priestern und Pädagogen nicht wichtig, sie rufen eher zur Aufklärungsarbeit der polnischen Minderheit auf. An diesem Beispiel wird deutlich, wie stark das postkommunistische Denken in den Köpfen verankert ist und der Übergang von totalitärer zur demokratischer Wirklichkeit  erschwert wird, aber wie sich zeigt, doch stattfindet.
 
   Die „Sonntagsschulen“, die durch und innerhalb der polnischen katholischen Gemeinden existieren, können aufgrund unterschiedlicher Auffassung gelobt oder getadelt werden, bzw. ganz nicht anerkannt werden – wie es auch die kirchliche Zeitschrift zugibt.Von Pfarrer Mrowiec mehrfach unternommene Versuche finanzielle Hilfe von der deutscher Seite für die kulturellen und sozialen Aktivitäten des Katholischen Zentrums, das er selbst zu diesem Zwecke ins Leben gerufen hatte, brachten keine Resultate. Die Tätigkeiten der Katholischen Mission, die manche übertrieben für „polnische Bildung“ halten, wird von deutschen Behörden nicht als außerschulische Bildung anerkannt. Es wäre auch zu viel, dies als  „polnische Bildung“ zu bezeichnen.

Um das Postulat der Eltern, die polnische Sprache an deutschen Schulen unterrichten zu lassen, zu realisieren , müssten sich die kirchlichen Gemeinden auf gemeinsame Ziel einigen, den Unterricht in öffentlichen Bildungseinrichtungen der BRD doch realisieren zu lassen. Dieses wird schon in Bremen und im Nordrhein –Westfalen  praktiziert. Der Polnischunterricht sollte in entsprechenden Einrichtungen stattfinden, was schon im Deutsch – Polnischen Vertrag von 1991 garantiert ist.         

Artikel 20.2. sagt : „...Die Vertragsparteien werden insbesondere(...) sich bemühen, den Angehörigen der in Artikel 20  Absatz 1 genannten,  Gruppen (...) entsprechende Möglichkeiten für den Unterricht ihrer, Muttersprache oder in ihrer Muttersprache in öffentlichen,  Bildungseinrichtungen (...) zu gewährleisten“[5.].

In dem Briefwechsel zum Vertrag über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit hat di Regierung der BRD erklärt, „dass sie sich bemüht, die Möglichkeiten zu schaffen, damit auch die in der Bundesrepublik Deutschland lebenden Personen, die polnischer Abstammung sind oder die sich zur polnischer Sprache, Kultur oder Tradition bekennen und die durch die Bestimmungen des Artikel 20 Absatz 1 nicht erfasst werden weitgehend in den Genuss der in Artikel 20 genannten Rechte und in Artikel 20 genannten Möglichkeiten kommen können“ [6.].

In Großbritannien, mit der Polen kein Freundschaftsvertrag abgeschlossen hat, führt seit 1953 tätige karitative Organisation „Polska Macierz Szkolna“ in vielen Schulen folgende Aktivitäten aus:
      - lehrt die polnische Sprache und Literatur,
      - gibt polnische Schulbücher und Zeitschriften heraus,
      - organisiert Seminare für Lehrer und Jugendliche,
         die dem Polnischunterricht gewidmet sind,
      - veranstaltet literarische und kulturelle Treffen der  Polen
         im englischen Exil,
      - arbeitet mit der Londoner Universität zusammen.

Mit diesen Ergebnissen können sich die polnische Schulvereine leider nicht messen. Ihre Tätigkeit ist von der staatlicher Seite nicht so unterstützt, wie es in dem Freundschaftsvertrag vom 17. 6. 1991 zugesagt wurde [7.].
  Das Model des so in Berlin wie in Frankfurt bestimmten Polnischunterrichts, das an öffentlichen Schulen stattfindet, aber zum   außerschulischen System in der BRD gerechnet wird, findet unterschiedlichen Widerhall.
 
  Diesem Modell verdankt der Polnische Schulverein seine Unabhängigkeit im Bezug auf die Vermittlung von Inhalten des Unterrichts und in der Auswahl der pädagogischen Kräfte. Volle Anerkennung findet das Modell von Seite der Eltern, die für ihre Kinder bessere Verhältnisse für den muttersprachlichen Unterricht fordern. Sie erstreben auf diese Weise den Ausgleich mit anderen  ethnischen Gruppen in Deutschland (Türken, Jugoslawen, Marokkaner), deren Kinder am muttersprachlichen Unterricht nachmittags in öffentlichen
Schulen teilnehmen können. Dieser Regelung stehen einige Pfarrer entgegen, weil sie dadurch enorme Abnahme des Interesse an ihrem Religionsunterricht in Polnisch befürchten.

Das  bremische Modell des muttersprachlichen Unterrichts ist in Augen des Vereins „Oswiata“ inakzeptabel, weil der Verein und die Eltern das Recht zur Mitbestimmung und Mitentscheidung über die Zukunft der polnischen Sprache, Bildung und Kultur in der BRD wahrnehmen wollen. Die polnische Minderheit in Deutschland möchte allein ihr polnisches Dasein definieren und die Unterrichtsgestaltung in die Hände deutscher Beamten nicht abgeben [8.]. Zur Bildung gehört neben der Edukation der Kinder auch Erwachsenenbildung,
die politische Bildung und das Bewusstmachen von Rechten.   Dieses ist auch in den Satzungen beider Vereine niedergeschrieben. In Berlin realisiert zum Teil diese Aufgabe Polnischer Sozialrat e.V.,in Frankfurt am Main übernimmt Polnisches Kulturzentrum e.V. die Aufgabe [9.].

Die Gesellschaft für Volksbildung („Towarzystwo Oœwiaty  Ludowej“) in Posen, die bereits 1872 in Großpreußen  arbeitete [10.], hatte zum Ziel: die Gründung der polnischen Bibliotheken und Lesesäle, die Führung mehrerer sozialer Beratungsstellen sowie verschiedener sozial-kultureller Arbeitskreise.
  Zudem bemühte man sich um bessere Vorbedingungen für die Entstehung anderer polnischen Organisationen und Vereine. Wie festzustellen ist, gehören diese Ziele nicht nur der Vergangenheit an, weil auch 120 Jahre später in Frankfurt am Main gegründeter Polnischer  Schulverein „Oswiata“ sie befolgt, und  führt z.B. Psychosoziale Beratungsstelle für polnischsprachiger Mitbürger (leider: ohne Lokal, ehrenamtlich, durch Telefon ).

Folgerichtig wurden vor Jahren  bei der Stadt Frankfurt und der Hessischen Landesregierung entsprechende Anträge gestellt [11.].  Ihre Realisierung hängt u.a. auch von der Unterstützung
der polnischer Seite ab.

Um die Förderung des Polnischunterrichts in Deutschland begleiten zu können, will Polnischer Schulverein „Oswiata“ in Frankfurt am Main ein Koordinierungsbüro gründen, das die Förderung des Polnischunterrichts in Deutschland durch Maßnahmen der Lehrerprogramme und Lehrbuchentwicklung begleiten soll sowie als Ansprechpartner für alle polnischstämmigen Personen, ihre Organisationen und Vereinigungen sein soll, die an der Haltung und Pflege der polnischen Sprache und Kultur Interesse haben.

Dieses Vorhaben wurde schon der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder und dem Bundesministerium des Innern angekündigt. Polnische Vertretung in Deutschland, die bis jetzt das bremische Modell und Projekt: MU-Polnisch im Lande RDW unterstützt hat, könnte auch mehr Aufmerksamkeit dem außerschulischen  (de iure), an den Schulen (de facto) Projekt: MU-Polnisch in polnischer Obhut, achten.

Stefan Kosiewski

    1. Bericht von Władysław Miodunka: Nauczanie języka polskiego w środowiskach Niemieckojęzycznych, „Przegląd Polonijny”  1986. 2(40) S. 91-93.
    2. Vgl. dazu auch: Christoph von Marschall: In der Sprache der Eltern. Vor 100 Jahren gründeten zugewanderte Polen den Schulverein „Oœwiata”. Auch heute drücken junge Berliner nachmittags die Schulbank, um Muttersprache fehlerfrei zu beherrschen: „Der Tagesspiegel“. Nr. 15 (752). Berlin 21 September 1966. S. 11.; Język Polski we  Frankfurcie, „Tygodnik Polski“. Nr. 13(13) [Mannheim] 15.-21-Juli 1996.S. 13.
    3. Vgl. dazu: Gespielt wird in Deutsch, aber gestritten viel lieber  in Polnisch. Der Schulverein „Oswiata“ hilft den Kindern polnischer Eltern dabei, ihre Muttersprache in der neuen Heimat zu  bewahren. „Frankfurter Rundschau“  31. Oktober 1996.
    4. Bericht von Pfr. Stanisław Stawny: „Pielęgnowanie ojczystych wartoœci  kulturowych, „Nasze Słowo” [Würzburg] 1996. Nr 22. S. 18-19.
    5. Die deutsch-polnischen Verträge vom 14.11.1990 und 17.6.1991. Traktaty polsko-niemieckie z 14.11.1990 r. i 17.6.1991 r. Herausgeber: Auswärtiges Amt und Bundesministerium des Innern in Zusammenarbeit mit der Botschaft der Bundesrepublik Polen. Ohne Ort und Datum .S. 50.
    6. Ebd. 70.
    7. Vgl. dazu: Aleksandra Trzcielińska-Polus: Módl się i nie hałasuj. Polacy we Frankfurcie nad Menem mają swoje problemy, „Trybuna Opolska”. Nr. 6(705) 7-13. Febr. 1997. S. 8.
    8. Bericht von: Wojciech Zaborowski: Język i szkoły to nie wszystko. Wokół oœwiaty polonijnej, „Samo Zycie” [Ahlen] . Nr 5(45) . 1-31. Mai 1999.S. 3.
    9.  Vgl. dazu: Polnischer Verein kritisiert Ansammlungsverbot. “Diskriminierung der polnischen Minderheit“ /Beratungsstelle gefordert. „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ . 31. Dez. 1996. S. 42.
   10. Leksykon Historii Polski, Warszawa 1995, s. 1191; Texte bis 1795 von Marcin Kamler.
   11.  Vgl. dazu: Polen wollen weiterhin einen Treffpunkt haben. Nach Ansammlungsverbot Beratungsstelle verlangt. „Frankfurter Rundschau“ v. 12. Okt. 1996. S. 18.

Ksztaltowanie się elit polonijnych. Pod red. Jacka Knopka. Instytut Nauk Politycznych Akademii Bydgoskiej im. Kazimierza Wielkiego.Bydgoszcz 2003.ISBN 83.920305-0-8,S.:85-89.

         http://20six.de/sowa1/tb/374237/29606

wtorek, 30 maja 2006, kulturzentrum

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BIALA RAWSKA w Europie, na Mazowszu

Von direktion, 11:27

16.09.2000 Letnie spotkania z Muzyką Chopina w Białej Rawskiej

  

Prof. Maciej Łukaszczyk, Stefan Kosiewski, Burmistrz Jerzy Kartus

tu została pochowana Konstancja Gładkowska, cmentarz parafialny Biała Rawska

http://kulturalny.blox.pl/2006/02/Goethejahr-powiat-Lucki-Kazikomu-Lindsberg-101044.html

   

 

http://kulturzentrum.w.interia.pl/4.html

17-18 czerwca 2000 na festyn miejski, zaproszenie
wtorek, 28 lutego 2006
Biała Rawska z Muzyką i Poezją
 
Barbara Jędrzejczak,  burmistrz Jerzy Kartus
 
Biała Rawska - dla przyjaźni i rozwoju

 

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Donnerstag, 22. Juni 2006

O ksiazkach, agentach, zasypanej prawdzie i Kosciele – wychowawcy Narodów

Von direktion, 03:38

                              

Prezydent Kaczyński zainteresował się nazwiskami kapusiów Służby Bezpieczeństwa  w Archidiecezji Stanisława kardynała Dziwisza, więc mu ks.  Isakowicz-Zaleski powiedział te nazwiska, co wiedział.

 Teraz Prezydent może zrobić użytek z posiadanej wiedzy, odpowiedzieć np. na apel Metropolity złożony na Krakowskim Rynku, gdzie w Boże Ciało ludu gromada, a kiedyś Kościuszko tam przysięgę składał.

Apel o dochodzenie do całej prawdy, który nie jest jest zabiegiem, by od niej uciekać. Apel biskupa Kościoła Katolickiego, który jest wyrazem troski o to, by nie pozwolić zwyciężyć pół­prawdom, które z miłością nie mają nic wspólnego. http://diecezja.pl/index.php?page=bozecialo2006

 Półprawdy zasypane zostały w stodole, bo taka była decyzja Prokuratora Generalnego Profesora Kaczyńskiego, żeby nie zranić uczuć religijnych jakiegoś żyda albo i nawet rabina. Skorzystało na tym jak zwykle spore grono uczonych; powstały prace naukowe, opracowania, referaty. Były konferencje, jest pokłosie, coś przełożono na języki obce.

  Edmund Dmitrów, Paweł Machcewicz, Tomasz Szarota: Der Beginn der Vernichtung. Zum Mord an den Juden in Jedwabne und Umgebung im Jahre 1941. Neue Forschungsergebnisse polnischer Historiker. Aus dem Polnischen von Beate Kosmala. Publikacja wydana przy pomocy finansowej Ministerstwa Spraw Zagranicznych RFN oraz Instytutu Pamięci Narodowej z Warszawy w wydawnictwie Fibre w Osnabrück 2004 roku. 

 Książka o 260 stronicach, z trzema wstępami czterech osób: Prof. Leon Kieres jako pierwszy, jako druga Frau Dr. Angelica Schwall-Düren, przewodnicząca Zrzeszenia Federalnego Towarzystw Niemiecko-Polskich, które wydało książkę jako 4 tom serii opublikowanej we współpracy z IPN-em i Centrum Badań Antysemityzmu Technicznego Uniwersytetu w Berlinie.

  Wstępy są złe, zasypują rzeczywistość treści referatowej niedopuszczalnymi uogólnieniami, które nie mają nic wspólnego z nauką ani prawdą historyczną.  Tytuł książki: Początek zagłady. O mordzie na żydach w Jedwabne i okolicy latem 1941 - w zestawieniu z kłamstwami Tomasza Grossa, przywoływanego jako naukowiec we wstępie przewodniczącej Towarzystw Niemiecko-Polskich rzuca oskarżenie na Naród Polski o wykonanie początku zagłady.  Pani dr Schwall-Dürren dodaje jeszcze od niechcenia nazwę drugiej miejscowości na Ziemi Łomżyńskiej, gdzie parę dni wcześniej dokonano  - według jej wiedzy – podobnego pogromu („wenige Tage vor diesem Verbrechen fand im benachbartem  Ort  Radziłów ein ähnlicher Pogromm statt”) s.11.

 Redakcyjnie opracował książkę Basil Kerski, niegdyś młody pracownik „Tygodnika Powszechnego” w Krakowie, a dziś redaktor naczelny magazynu „Dialog”, pisma towarzystw niemiecko-polskich, które jawnie nawoływało Rząd RFN  do zaprzestania realizowania Traktatu o przyjacielskiej współpracy z 17.6.1991 roku  między RFN a RP w zakresie wspierania działalności grupy polskiej w Niemczech (nr 57,  str. 11-17). http://www.polonia.org/prasdialogkos.htm  Gestaltung, czyli złożenie jest dziełem Piotra Mordela, założciela w Berlinie stowarzyszenia i Klubu Polskich Nieudaczników.

 W składzie Rady Redakcyjnej magazynu „Dialog” widnieje wciąż  nazwisko Kazimierza Wóycickiego, niegdyś dziennikarza życia Warszawy, potem pracownika warszawskiego MSZ, obecnie na posadzie Dyrektora IPN-u w Szczecinie, znany z manifestowanej publicznie  niechęci do organizacji mniejszości polskiej w Niemczech. 

  Zastępowanie sensacją wiedzy o rzeczywistości jest przymiotem prasy brukowej i przypadłością ludzką.  Zadaniem zaś ludzi mądrych jest miłowanie prawdy i szukanie jej w bogatej oraz skomplikowanej materii świata.  Nie przechodzimy dlatego obojętnie wobec dostrzeżonych faktów, nie wyrażamy zgody na postulowaną powszechnie lustrację księży,  także w formie postulowanej  przez biskupa Gdańskiego a podjętej przez stowarzyszenie Klubu Inteligencji Katolickiej w Gdańsku.

 Oczyszczenie musi być dokonane dla dobra Kościoła, nie może więc odbywać się jako „lustracja księży” wykonywana przez jakieś ciała urzędnicze, komisje IPN-owskie. Oczyszczenie się Kościoła nie jest zadaniem dla urzędników, lecz rzeczą katolików, członków Kościoła – wychowawcy Narodów.

  Prywatną zaś swoją niechęć motywuję tu dla potrzeby sensatów tym, że nowy Prezes IPN-u Pan dr hab. Janusz Kurtyka nie odpowiedział na moje zapytanie z 10. 05. 2006 ,wysłane już raz wcześniej, 30.03.2006 r. na adres sekretariat.ipn@ipn.gov.pl , w którym wyrażone zostało życzenie, by zostały ujawnione, na mój prywatny użytek, nazwiska oraz imiona ubeckich kapusiów, którzy donosili na mnie w stanie wojennym.  Poza tym Instytut Pamięci Narodowej jest zobowiązany ustawowo do dostarczenia na mój adres kopii teczki z dokumentami, którą pozwolono mi – po kilku latach starań i zabiegów – przejrzeć. http://ipn.blox.pl/html/1310721,262146,21.html?37279 

 W aktach IPN-u Katowice jest złożone moje pisemne oświadczenie, że oczekuję ujawnienia kapusiów, czyli potraktowania sprawy, jak ustawa przewiduje.

  Inna zaś ustawa przewiduje, że urzędnik w Polsce ma odpowiadać na skierowane do niego pisma w terminie wyrażonym w Kodeksie Postępowania Administracyjnego.  W tym miejscu pije się do Pana Kurtyki, a przecież nie dlatego, że nosi nazwisko podobne do tego, co nie chciał go dużo wcześniej używać autor książki „Zaklęte rewiry”.

 

  Stefan Kosiewski

  Frankfurt nad Menem, 22 czerwca 2006

 

Stefan Kosiewski: Zrobić swoje - pokonać przeszłość. Katolicki Tygodnik Społeczny "ŁAD" Nr 10(388) Warszawa 8 marca 1992

23:27, reakcja , 1992 - Niemcy
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 http://ipn.blox.pl/html/1310721,262146,21.html?153596

 Stanowisko Klubu Inteligencji Katolickiej w Gdańsku w sprawie lustracji kapła­nów.

Czujemy się upoważnieni, jako środowisko inteligencji katolickiej, do zabrania głosu w sprawie lustracji kapłanów. Z jednej strony staramy się zrozumieć działania zwolenników lustracji jak i osób sceptycznych, a z drugiej strony jesteśmy świadomi, że są osoby wrogo nastawione do Kościoła i osób duchownych. W chwili obecnej od­nosi się wrażenie, że odkryto nieznaną prawdę, a przecież wiemy, że w historii Polski byli m.in. księża patrioci, że pracownicy SB szantażowali kapłanów np. wstrzymaniem budowy kościoła.

 W naszym przekonaniu lustracja jest potrzebna, ale powinna dotyczyć wszyst­kich. W pierwszej kolejności osoby zaufania publicznego, jak np. prawnicy, kapłani czy dziennikarze. Ci ostatni szukają sensacji mówiąc o innych, a „belki w swoim oku nie widzą". Mamy żal do mediów, że w pogoni za sensacją słuchają często osób o skrajnych poglądach wypaczając oblicze Kościoła we współczesnym świecie. Apelu­jemy o relacje rzetelne i pełne prawdy, gdyż tylko w ten sposób nie skrzywdzi się żadnego człowieka. Należy także pamiętać o słowach Metropolity Gdańskiego Ks. Abpa Tadeusza Gocłowskiego: ,JLustracja - tak, ale dobre przeprowadzona. Ubole­wam, że kapłani, którzy zostali wciągnięci we współpracę ze służbami specjalnymi w poprzednim systemie, nie okazali pokory. Gdyby przyznali się i zrezygnowali ze stano­wisk, nastąpiłoby samooczyszczenie" (Dziennik Bałtycki z 02 czerwca 2006). Słowa te powinny być mottem naszego stosunku do każdej lustracji.

 Metropolita Gdański postuluje stworzenie komisji IPN-owskich, w których uczestniczyliby przedstawiciele odpowiednich środowisk, co ucywilizowałoby lustra­cję i wprowadziłyby ją na tory rzeczywistego kierowania się wartościami chrześcijań­skimi i humanitarnymi. Mając to na uwadze, jako Klub Inteligencji Katolickiej kieru­jąc się nauką Kościoła i patriotyzmem, wyrażamy gotowość do podjęcia się prac w ramach Komisji IPN-owskich za zgodą Biskupa diecezjalnego.

 Za Zarząd Klubu Inteligencji Katolickiej w Gdańsku

  PREZES Klubu Inteligencji Katolickiej w Gdańsku

 dr Franciszek Makurat

 Gdańsk 19 czerwca 2006 r.

----- Original Message -----
From: Roman Pająk
Sent: Wednesday, June 21, 2006 10:24 AM
Subject: Stanowisko Klubu Inteligencji Katolickiej w Gdańsku w sprawie lustracji kapła¬nów.
Stanowisko Klubu Inteligencji Katolickiej w Gdańsku w sprawie lustracji kapła­nów.

 03:25, kulturzentrum , antypolskie UB w sutannach Kościoła Rzymsko-Katolickiego
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Stefan KOSIEWSKI - Polnisches Kulturzentrum e.V. - Frankfurt am Main
http://ipn.blox.pl

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